Last Updated on 31. Dezember 2025 by Netreisetagebuch
Der Blick auf den Kalender verrät mir: Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und es wird Zeit für meinen Jahresrückblick 2025. Was hatte ich mir für 2025 vorgenommen? Was habe ich in diesem Jahr erreicht? Welche Erlebnisse gab es für uns in 2025? Diese und weitere Fragen werde ich dir in meinem Jahresrückblick 2025 beantworten und auch einen Ausblick auf 2026 geben. Soviel sei schon verraten: 2025 war ein turbulentes Jahr. Sowohl beruflich als auch privat war es dieses Jahr sehr aufregend. Also bitte anschnallen, denn ich führe dich jetzt durch die Turbulenzen von 2025.
Mein Jahresmotto: Bleib gelassen!
Da im letzten Jahr viele unserer Pläne spontan geändert werden mussten, habe ich mir für 2025 vorgenommen, in solchen Situationen einfach gelassen zu bleiben.
„Doch da hilft wirklich kein Jammern und kein Zaudern. Vielmehr braucht es einfach Gelassenheit.“
Auszug aus meinem Jahresrückblick 2024
Ob und wie mir das gelungen ist, verrate ich dir nun, denn hier kommt mein Jahresrückblick 2025:

Das waren meine Pläne für 2025 – und was daraus geworden ist
2025 km
2025 Kilometer in 2025 sollten es werden. Egal ob mit dem Fahrrad, beim Wandern, Joggen oder Walken zurückgelegt: jeder Kilometer sollte zählen. Dazu kann ich nur sagen: Jawoll! Dieses Ziel habe ich erreicht. Insgesamt 2.729 Kilometer sind in 2025 zusammengekommen.
Barcelona
Im Frühjahr wollten wir ein paar Tage die beeindruckende Stadt Barcelona besichtigen. Leider mussten wir diese Reise kurzfristig absagen, da sich mein Mann in der Reha befand. Und so blieben uns die Sagrada Familia oder die von Gaudí entworfenen Häuser verwehrt. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.
Lahnradweg
Nachdem wir unsere Radtour auf dem Lahnradweg im letzten Jahr aus gesundheitlichen Gründen absagen mussten, wollten wir sie in diesem Jahr nachholen. Das hat zum Glück auch geklappt und wir sind die Tour geradelt. Mehr dazu erzähle ich dir später.

Mein Jahresrückblick 2025
Meine größten Herausforderungen in 2025
Die größten Herausforderungen waren in 2025 zahlreiche Schlachten, die wir mit diversen Behörden ausfechten mussten. Es gab in diesem Jahr so viele Veränderungen in unserem Privatleben, die auch immer einen unheimlichen bürokratischen Akt nach sich zogen. Du glaubst gar nicht, wie viele Stunden ich am Telefon verbracht habe, dabei in unzähligen Warteschlangen auf einen Ansprechpartner gewartet habe und dutzende Male weitergeleitet wurde. Außerdem galt es, Anträge über Anträge auszufüllen, Einsprüche einzulegen und Gesetzestexte zu studieren.
Nun ist das für uns eigentlich nichts Neues oder Unbekanntes. Aber in diesem Jahr betraf es gleich mehrere unterschiedliche Themen. Zwischenzeitlich kam ich mir wirklich vor wie bei Asterix und Obelix, die in Rom auf der Suche nach dem berüchtigten Passierschein A38 waren. Hier nicht die Nerven zu verlieren und meinem Motto „Bleib gelassen!“ treu zu bleiben, war teilweise eine echte Herausforderung.
Darauf war ich besonders stolz
Ganz besonders stolz war ich auf unsere Tochter, die ihren Bachelor-Abschluss verdient gemeistert hat. Tag und Nacht hat sie entworfen, gewerkelt, gebastelt und designed, bis ihr Abschluss-Werk ihren Vorstellungen entsprach und dem Prüfungskomitee vorgelegt werden konnte. Und das konnte sich in der Tat sehen lassen. Die viele Arbeit hatte sich durchaus gelohnt. Bei einer offenen Werkschau wurden dann die Arbeiten aller Absolventen ausgestellt und es war wirklich sehr interessant, wie viele verschiedene Ideen bei der Umsetzung der Aufgabe entstanden sind.

Meine emotionalsten Momente
Unser „Kleiner“ wird 18
Auweia, jetzt ist auch unser „Kleiner“ volljährig. Kaum zu glauben, wie schnell doch die Zeit vergeht. Erst gestern war er noch unser „Baby“ und heute schon ein „Erwachsener“. Dies ist schon bei einem gesunden Kind eine aufregende Sache. Doch bei einem schwerbehinderten Kind wie unserem Sohn, ist das irgendwie eine schräge Vorstellung. Nichtsdestotrotz wurde natürlich kräftig gefeiert. Mit seinem Lieblingskuchen, vielen Geschenken und seine Schwester hat ihm noch eine „Kinder“-Torte gezaubert. Schließlich ist man nie zu alt für Schokolade, oder?

Umzug unseres Sohnes
Unser Sohn lebte seit einigen Jahren in einer besonderen Wohnform für Kinder und Jugendliche. Da er nun volljährig geworden ist, stand entsprechend ein Umzug in eine Erwachseneneinrichtung bevor. Und hier hatte ich gleich zwei emotionale Momente:
Zum einen bei der Abschiedsfeier in seiner alten Wohngruppe, die wirklich liebevoll von den Mitarbeitern organisiert wurde. Sogar ehemalige Mitarbeiter sind gekommen, um sich gebührend von unserem Sohn zu verabschieden. Es sind bei dem ein oder anderen auch ein paar Tränen geflossen. Mir selber steckte ein Kloß im Hals. Schließlich hatten wir stets eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Wohngruppe und unser Sohn wurde in all den Jahren einfach total super betreut.
Der nächste emotionale Moment war dann, als er in die Erwachseneneinrichtung einzog. Uns war sofort klar, dass jetzt eine neue Aera anbricht. Der Erwachsenenbereich ist irgendwie eine ganz andere Welt als der Kinderbereich. Umso erleichterter waren wir, dass unser Sohn von Anfang an wirklich freundlich sowohl von den Mitarbeitern als aber auch von den Mitbewohnern aufgenommen wurde. Die Mitbewohner haben ihn direkt herzlich willkommen geheißen und sich echt süß um ihn gekümmert.

Turbulenzen im Job
Beruflich haben sowohl mein Mann als auch ich in 2025 einige Turbulenzen erlebt. Auch hier galt es, sich diversen Herausforderungen zu stellen. Doch mein Motto „Bleib gelassen“ konnten wir beide recht gut umsetzen. Mal schauen, ob uns das Jahr 2026 ein bisschen zur Ruhe kommen lässt. Zum Glück ermöglichten uns unsere Ausflüge und Auszeiten einen kurzen Ausbruch aus dem teilweise irrwitzigen Alltag.
Karneval im Rheinland
Als Rheinländer kommt man natürlich nicht am Karneval dran vorbei. Der gehört nun mal zu dieser Region wie der Tatort zum Sonntagabend – irgendwie Pflichtprogramm, ob man will oder nicht. Und daher sind wir auch in diesem Jahr wieder beim Straßenkarneval samt unserem Sohn mit marschiert, äh gewatschelt. Denn als Enten verkleidet durften wir auch dieses Mal wieder viele Leckereien in die Zuschauerreihen werfen. Es war wie immer ein lustiger Karnevalsumzug.

Erster Trip des Jahres
Mein erster Trip in 2025 führte mich in den Teutoburger Wald. Dort habe ich die Städte Bielefeld (doch, Bielefeld gibt es wirklich!) und Osnabrück ausgiebig erkundet. Und auch einen Baumwipfelpfad bin ich entlang spaziert. Außerdem wurde das Varusschlachtfeld besucht.

Wochenende in Lingen (Ems)
Es ist schon fast eine Tradition, dass wir jährlich im Frühling mit Freunden ein gemeinsames Wochenende verbringen. In diesem Jahr fiel die Wahl unseres Reiseziels auf Lingen (Ems). Und so trafen wir uns mit fünf anderen Pärchen im schönen Emsland und haben die Gegend mit den Rädern erkundet. Dabei ging es unter anderem am Dortmund Ems-Kanal entlang, zwischendurch wurden Kaffee- und Kuchenpausen eingelegt und abends dann zünftig eingekehrt. Das Emsland ist eine prima Region für Fahrradausflüge, da es hier herrlich flach ist.

Angelman-Jahrestreffen
Nach vielen Jahren haben wir in diesem Jahr mal wieder an dem deutschlandweiten Jahrestreffen des Angelman Vereins teilgenommen. Und nein, geangelt wurde hier keineswegs. Es handelt sich um einen Verein für Eltern mit Kindern, die das Angelman-Syndrom haben. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie bunt und vor allem munter es bei so einem Treffen immer zugeht, wenn Dutzende Angelman-Kinder aufeinandertreffen. Da wird geherzt und geknuddelt, schließlich sind die ‚Angelmänner‘ sehr aufgeschlossen. Für uns Eltern ist es immer eine enorme Bereicherung, sich mit anderen Eltern auszutauschen und mit Tipps und Tricks einzudecken. Übrigens war auch unser Schirmherr Jürgen Vogel wieder mit dabei. Er ist wirklich ein smarter Typ, der den Elternverein tatkräftig unterstützt.

Big-Family-Urlaub
In diesem Jahr haben wir unseren Sommerurlaub mit der gesamten Familie verbracht. Und wenn ich sage „gesamt“, dann meine ich das auch. Es waren nicht nur unsere Tochter mit ihrem Freund dabei, sondern auch meine Schwiegermutter sowie die Geschwister meines Mannes samt ihren Familien. Mit insgesamt elf Personen haben wir eine wundervolle Zeit in Istrien verbracht. Neben Planschen im Wasser und Erholen auf der Sonnenliege, haben wir auch den einen oder anderen charmanten Ort in Istrien besichtigt, wie zum Beispiel Rovinj, Poreč oder Novigrad.

Lahnradweg
Eine Woche lang sind wir idyllisch auf dem Lahnradweg von Siegen bis nach Koblenz geradelt und haben dabei wieder eine Menge erlebt. Wir konnten nicht nur romantische Landschaften bewundern, sondern auch eine Menge sehenswerter Orte besichtigen. Städte wie Marburg, Gießen, Wetzlar oder Limburg liegen an der Lahn und ließen die Radtour sehr abwechslungsreich werden. Außerdem haben wir unterwegs zahlreiche Burgen und Schlösser bestaunen dürfen. Diese Art zu verreisen ist uns mittlerweile ans Herz gewachsen.

Wilder Ritt
Unsere Tochter hat in Hamburg ein Praktikum absolviert. Natürlich haben wir ihr geholfen, ihre Sachen nach Hamburg zu bringen und am Ende des Praktikums auch wieder abzuholen. Bei der Gelegenheit, haben wir auch direkt die Innenstadt von Hamburg besichtigt und dort einige interessante Sehenswürdigkeiten besucht.
Von Hamburg aus ging es dann auch direkt weiter nach Mainz, wo sie nun ihren Master-Studiengang startet. Somit hatten wir einen „wilden Ritt“. Hamburg und Mainz innerhalb kürzester Zeit. Auch die Altstadt von Mainz haben wir bei der Gelegenheit noch schnell besichtigt und uns sogar auf dem Weinfest einen Federweißen gegönnt.

Mein schönstes Naturreiseziel, das ich 2025 besucht habe
Im Oktober lockte uns die Insel des ewigen Frühlings. Eine Woche lang besuchten wir gemeinsam mit Freunden Madeira und haben viele traumhafte Wanderungen unternommen. Die waren teilweise recht anstrengend, wie zum Beispiel zu den 25 Fontes und dem Pico Fernandes. Aber dafür wurden wir mit wundervollen Ausblicken, romantischen Wasserfällen und spannenden Erlebnissen belohnt. Besonders gut gefallen hat mir die Levada-Wanderung do Moinho. Auf alle Fälle konnten wir auf Madeira eine beeindruckende Landschaft bewundern und ganz nebenbei noch etwas Sonne tanken.

Meine besten Outdoor-Abenteuer 2025
Auch daheim gehen mein Mann und ich ja schon seit einigen Jahren recht gerne wandern. Leider sind wir aufgrund des Wetters und unserer turbulenten Ereignisse in diesem Jahr nicht so regelmäßig dazu gekommen, uns in der Natur zu bewegen. Doch die ein oder andere Wanderung haben wir dennoch unternommen. So sind wir zum Beispiel sehr idyllisch vom Haus Kemnade zur Burg Blankenstein in Hattingen gewandert oder haben uns den Rösrather Bergbauweg sowie den Premium-Wanderweg Molenplas vorgenommen. Im nächsten Jahr wird es hoffentlich wieder mehr Wandertouren geben.

Ehemaligen-Treffen
In meiner Jugendzeit habe ich in einer Jazz-und Moderndance-Formation getanzt. Mehrere Jahre hat unsere Tanztruppe an Turnieren teilgenommen und gemeinsam haben wir unser Können unter Beweis gestellt. Heute tanzen wir höchstens noch in einem Club oder auf einer Feier und das auch jede für sich. Denn wie das so ist, mit der Zeit verliert man sich aus den Augen und geht seine eigenen Wege. Doch in diesem Jahr fand ein Ehemaligen-Treffen statt, bei dem wir viele spannende Geschichten aus den Leben der anderen erfahren durften. Alles in allem war es ein wirklich lustiger Abend, bei dem wir übrigens die Kellner telefonisch über unsere Getränkebestellung informieren mussten.
Weitere Highlights aus meinem 2025
- In diesem Jahr haben wir mal wieder das Neusser Schützenfest besucht und zwar gemeinsam mit unserem Sohn. Der fand die Schützenumzüge recht spannend.
- Ordentlich gefeiert wurde auf dem Stadtfest Kaarst Total mit vielen Live Acts.
- In unserem Garten ist eine Igel-Familie eingezogen samt Nachwuchs. Der war putzig anzusehen und hatte nichts besseres zu tun, als immer wieder zu uns auf die Terrasse zu laufen.
- Auf dem Weg nach Istrien haben wir noch kurz einen Abstecher nach Ljubljana unternommen und die charmante Hauptstadt Sloweniens besichtigt.
- Unser „Weiber-Stammtisch“ hat an einer Kaffee-Stadtführung teilgenommen. Dabei erfuhren wir etwas über die Herkunft des Begriffs „Muckefuck“ sowie die Verflechtung von Kaisers Kaffee und Tengelmann.

Was alles auf meinem Blog passiert ist
Welche Rolle KI bei meinem Blog spielt
Die KI hat mittlerweile Einzug in unser alltägliches Leben gehalten. In immer mehr Bereichen spielt die KI eine Rolle. Das bekommen auch wir Blogger deutlich zu spüren. Das Internet wird ja seit einiger Zeit geradezu überschwemmt von KI-Texten. Klar, ich könnte natürlich auch wunderbar ChatGPT meine Beiträge schreiben lassen, dann könnte ich spätestens alle drei Tage einen neuen Artikel raushauen. Doch mal ganz ehrlich: wer will das eigentlich lesen? Meistens klingen die KI produzierten Texte ja doch ziemlich hochgestochen und enthalten keinerlei persönliche Meinung oder Erfahrung.
Daher schreibe ich meine Blogbeiträge weiterhin selber. Nur bei Recherchen ist ChatGPT ganz nützlich für mich. Manchmal lasse ich die KI auflisten, welche Fragen meine Zielgruppe zu einem bestimmten Thema haben könnte oder welche Themen generell für meine Zielgruppe interessant sein könnten. Dann weiß ich, auf was ich in meinen Artikeln eingehen sollte. Interessant ist jedoch, dass ich mittlerweile nicht nur Traffic aus Google-Suchen, sondern auch von ChatGPT erhalte. Es bleibt auf alle Fälle ein sehr spannendes Thema und es wird für uns Blogger immer schwieriger, gegen die KI zu konkurrieren.
Premiere: Ein Gewinnspiel
Anfang des Jahres sprach mich Marion von „Escape from Reality“ an, ob ich nicht ihr neues Buch „Lieblingsplätze für Wanderer – Schwarzwald“ rezensieren möchte. Das habe ich natürlich sehr gerne gemacht. Schließlich gehen mein Mann und ich ja regelmäßig wandern. Sie schickte mir nicht nur ein Rezensionsexemplar, sondern auch direkt drei weitere Bücher, die ich unter meinen Lesern verlosen durfte. Und so fand auf meinem Blog zum ersten Mal ein Gewinnspiel statt. Die Gewinner haben sich sehr über das Buch gefreut. Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja demnächst noch einmal eine Gelegenheit für ein weiteres Gewinnspiel.
Interview für einen Jahresbericht
Besonders gefreut habe ich mich über eine Anfrage zu einem Interview. Im Jahresbericht des FEhS-Instituts sollte nämlich ein informativ-unterhaltsamer Teil zum Thema „Reisen im Ruhrgebiet“ eingestreut werden. Da man über meinen Wanderbeitrag „Ruhrpottliebe“ auf mich aufmerksam geworden ist, wurde im gedruckten Jahresbericht ein Interview mit mir eingebunden. Dort beantworte ich Fragen zum Thema „Das Ruhrgebiet zu Fuß erleben“. Falls du jetzt neugierig auf dieses Interview bist, kannst du dich ja gerne einmal reinlesen.
30 Artikel
Insgesamt 30 neue Artikel inklusive diesem Jahresrückblick sind in 2025 entstanden. Mit dabei sind nicht nur Beiträge über schöne Städtereisen, sondern auch über idyllische Wanderungen und spannende Fahrradtouren. Viele davon wurden regelrecht von meinen Lesern „verschlungen“. So ist zum Beispiel die Alpenüberquerung mit dem Fahrrad der am meisten gelesene Artikel aus 2025. Falls du auch gerne zu meinem Leserkreis gehören möchtest, der direkt benachrichtigt wird, sobald ein neuer Beitrag online geht, kannst du dich in meine E-Mail Liste eintragen.

Meine wohl wichtigste Lektion in 2025
Wie du siehst, war das Jahr 2025 für mich wirklich mehr als turbulent. Wir waren unterwegs, haben neue Orte entdeckt, aber auch gelernt, loszulassen, wenn Pläne sich plötzlich in Luft auflösten. Meine wohl wichtigste Lektion in 2025 lautet daher:
„Et kütt, wie et kütt“
Quelle: Das Rheinische Grundgesetz
Ja, so sagt der Kölner es ganz gerne. Und recht hat er: „Es kommt, wie es kommt.“ Nicht alles lässt sich kontrollieren. Manchmal muss man einfach weitergehen – Schritt für Schritt – auch wenn man das nächste Ziel noch nicht kennt. Denn oft entstehen gerade dann die schönsten Überraschungen, die besten Begegnungen und die ehrlichsten Momente. Ich habe gelernt, dass das Leben (genau wie das Reisen) selten nach Plan verläuft. Und das ist völlig okay. Vielleicht sind es gerade die Umwege, die uns dorthin führen, wo wir wirklich hingehören.

Mein Jahr 2025 in Zahlen
2025 lässt sich auch hervorragend in Zahlen beschreiben. Daher kommt hier eine kleine Statistik über mein Jahr 2025:
| 10 | lange Radtouren haben wir gemacht |
| 482 | km sind wir dabei geradelt |
| 2.900 | Höhenmeter sind wir hinaufgeradelt |
| 14 | Wanderungen haben wir unternommen |
| 156 | km sind wir dabei gewandert |
| 2.600 | Höhenmeter sind wir emporgewandert |
| 5.929 | Schritte bin ich durchschnittlich pro Tag gelaufen |
| 30 | Blogbeiträge habe ich für dich geschrieben |
| 980 | mal wurden meine Koffer– und meine Fahrradpackliste downgeloadet |
| 94.408 | Besucher haben meinen Blog gelesen (Und ich freue mich über jeden einzelnen!) |
| 19 | Das ist die Höhe meiner Domain Authority |
Meine Pläne für 2026
Tatsächlich halten sich unsere Pläne für das nächste Jahr noch sehr in Grenzen. Fertig geplant und auch bereits gebucht haben wir eine viertägige Radtour auf der Sandsteinroute. Ansonsten sind wir bezüglich Urlaubsreisen noch aufgeschlossen. Falls du eine schöne Idee hast, verrate sie mir gerne in den Kommentaren.
Auf alle Fälle wollen wir in 2026 wieder mehr Wanderungen und erlebnisreiche Radtouren unternehmen. Wer weiß, vielleicht knöpfen wir uns auch den Altmühltal-Radweg vor.
So kannst du mich 2026 unterstützen
Auch in 2026 kannst du mich und meine Arbeit auf viele Arten unterstützen. Ich freue mich über deine Kommentare, Likes und das Teilen meiner Beiträge im sozialen Netzwerk. Wenn ich sehe, dass meine Artikel oft gelesen werden, dann weiß ich, dass meine Mission erfolgreich ist: nämlich meinen Lesern interessante Reiseinspirationen zu vermitteln und sie dabei zu unterhalten. Gerne kannst du dich in meine E-Mail-Liste eintragen, um direkt über neu veröffentlichte Artikel informiert zu werden.
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Mein Motto für 2026
2025 war ein Jahr voller unerwarteter Wendungen, spontaner Planänderungen und turbulenter Momente. Das Jahr hat mir gezeigt, dass die besten Geschichten das Leben spontan schreibt. Genau deshalb lautet mein Motto für 2026:
„Spontan gewinnt“
Ich freue mich auf Abenteuer, die sich nicht planen lassen und auf Begegnungen, die überraschen. Und so will ich 2026 mit offenen Augen, offenem Herzen und Lust auf alles, was da kommt, verbringen.
Psst: In meinem Jahresrückblick 2026 verrate ich dir, ob es mir gelungen ist, mein neues Jahresmotto auch umzusetzen.
Ich wünsche dir und deinen Lieben ein wundervolles Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Dies war nun also mein Jahresrückblick 2025. Jetzt bin ich aber neugierig! Was waren deine schönsten Momente in 2025? Was lief bei dir nicht wie eigentlich geplant? Und was hast du dir für das nächste Jahr vorgenommen? Verrate es mir doch gerne in den Kommentaren. Und wenn dir mein Jahresrückblick 2025 gefallen hat, dann teile ihn doch gerne in den Sozialen Medien. Vielen Dank.
Jahresrückblicke von anderen Bloggern
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- Pia Helfferich: Das Jahr mit dem Doppelklick
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- Judith Peters: das Abenteuer meines Lebens
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Liebe Annette,
es ist immer wieder inspirierend, deine Jahresrückblicke zu lesen. Dein Aufruf, im Jahr 2025 insgesamt 2.500 Kilometer zu laufen oder Fahrrad zu fahren, hat mich motiviert. Zu Fuss bin ich allerdings nur auf 1.050 Kilometer gekommen, dazu noch etliche Kilometer auf dem Fahrrad-Hometrainer. Mehr war mit meinen Gelenkschmerzen leider nicht möglich, aber ich hoffe auf ein besseres 2026. Ich bleibe dran.
Dein Motto „mehr Gelassenheit“ für 2025 zu leben, war sicher nicht ganz einfach umzusetzen, aber bestimmt hilfreich.
Für 2026 wünsche ich dir, ganz im Sinne deines neuen Mottos, viele spontane Wanderungen, Ausflüge und Reisen.
Liebe Grüsse
Liebe Susan,
vielen Dank für deine lieben Worte.
Viele Grüße
Annette
Hallo Annette,
woooooow, über 90.000 Webseiten Aufrufe. Herzlichen Glückwunsch. Dazu hat deine Art ChatGPT zu verwenden, sicherlich zu beitragen. Deine Texte sind voll mit eigenen Erfahrungen und ganz viel Herz. Das kann keine KI leisten.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß bei den Abenteuern rundum dein Jahresmotto 2026.
Alles Liebe
Janina
Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es freut mich, dass dir meine Beiträge gefallen.
Viele Grüße
Annette
Liebe Annette,
du hast dir ein tolles Motto für 2026 ausgesucht. Spontan muss man sowieso sein.
Man merkt, wie anstrengend das Jahr mit den Behörden war. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Ich telefoniere nicht gerne und mit Behörden ist das doppelt mühsam.
Ich wünsche dir bzw. euch ein gutes Reisejahr 2026
Liebe Grüße
Liane
Liebe Liane,
neben spontan, müssen wir vor allem auch stets flexibel bleiben. Aber ich denke, dass werden wir hinbekommen. Da bin ich sehr zuversichtlich.
Liebe Grüße
Annette
Liebe Annette,
besonders spannend fand ich deinen offenen Abschnitt zur Nutzung von KI im Blog-Alltag. Diese Instrumente bewusst unterstützend einsetzen, ohne den eigenen Stil zu verlieren – das halte ich auch für sehr wichtig.
Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr, möge es nur Gutes bringen.
Viele Grüße
Cornelia
Liebe Cornelia,
ich bin wirklich sehr gespannt, wie weit die KI unser aller Leben noch beeinflussen wird.
Liebe Grüße
Annette
Vielen Dank für diesen intensiven Jahresrückblick. Ich habe beim Lesen richtig gespürt, wie viel euch 2025 abverlangt hat – organisatorisch, emotional und vor allem mental.
Gerade dein Blick auf das KI-Thema und das bewusste festhalten am eigenen Schreibstil spricht mich, als Blogger-Neuling, direkt an und macht mir auch Mut dranzubleiben. Ich wünsche euch für 2026 viele leichte Schritte, spontane Glücksmomente und vor allem Ruhe zwischen den Abenteuern.
Besonders gefreut habe ich mich auch über euren Gartenbewohner. Wir haben im Spätherbst einen verletzten Igel am Elbufer gerettet. Die Kinder waren völlig begeistert und werden diese Erinnerungen noch sehr lange im Gedächtnis behalten.
Liebe Grüße, Lisa
Liebe Lisa,
das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass eure Kinder sich gefreut haben, einen Igel zu retten. Ich wünsche dir beim Bloggen viel Erfolg und vor allem viel Spaß dabei!
Liebe Grüße
Annette
Was für ein Jahr, vielen herzlichen Dank fürs Mitnehmen. Ich hatte bei den emotionalen Momenten rund um den Umzug deines Sohnes tatsächlich auch ein Tränchen im Auge.
Herzlichen Glückwunsch zu den über 2025 Kilometern, was für ein großartiges Ziel!
In Hamburg war ich in diesem Jahr auch, offenbar hattest du ähnlich herrliches Wetter wie wir.
Ich wünsche dir weitere wunderbare längere und kürzere Abenteuer in 2026.
Alles Liebe, Susanne
Liebe Susanne,
Hamburg ist ja auch wirklich eine Reise wert. Da waren wir sicherlich nicht das letzte Mal.
Liebe Grüße
Annette