Um Schloss Burg wandern – bergiges Ausflugsziel NRW zur Sengbachtalsperre und dem Kiepenkerl

Ich habe ein wundervolles Ausflugsziel in NRW für dich: nämlich rund um das Schloss Burg wandern. Bei dieser abwechslungsreichen Wanderung durch die herrliche Waldlandschaft des Bergischen Landes gibt es viel zu entdecken. So kommen wir an der Sengbachtalsperre mit seiner Staumauer und am Wupperwehr vorbei. Außerdem können wir das beeindruckende Schloss Burg bewundern und das reizende Örtchen Solingen Burg besichtigen. Dabei lernen wir auch den Kiepenkerl kennen. Während unserer Wanderung begleiten uns immer wieder kleine Bäche und Quellen entlang des Weges.

Beschreibung des Wanderwegs

Schloss Burg wandern
Durch das schöne Waldgebiet zum Schloss Burg wandern

Die Wanderroute verläuft überwiegend durch Waldgebiete im Bergischen Land. Dabei geht es ordentlich auf und ab, denn die Waldwege sind ganz schön hügelig und erfordern eine gewisse Kondition. Außerdem solltest du trittsicher sein, denn so manches Mal sind die Wege mit Wurzelwerk versehen. Nur wenige Teilstrecken führen an der Straße entlang, ansonsten wanderst du auf Waldboden, was das Laufen sehr angenehm macht. Während unserer Wanderung kommen wir immer wieder an Quellen und kleinen Bächen vorbei, daher kann es passieren, dass der Boden mancherorts etwas matschig ist.

Info
Länge: Unsere Wanderung verläuft über eine Strecke von etwa 11,3 km und dauert ungefähr 3 Stunden.
Höhenmeter: Der Weg besitzt circa 270 Höhenmeter.
Schwierigkeit: mittelschwer

Anfahrt und Parken

Anfahrt: Du erreichst den Startpunkt über die Autobahn A1 (Ausfahrt Burscheid), dann Richtung Brachhausen/Leichlingen fahren und der L294 folgen. Anschließend rechts auf Brachhausen abbiegen.
Parken: Wanderparkplatz Sengbachtalsperre, 42799 Leichlingen (Rheinland)

Highlights auf unserer Wanderung

Wir starten am Waldparkplatz Sengbachtalsperre in Brachhausen und werden von hier aus Richtung Schloss Burg wandern. Vom Parkplatz aus gelangen wir ziemlich schnell in den Glüder Wald. Anfangs ist der Waldweg noch recht breit und links und rechts stapelt sich die gesammelte Holzernte. Doch nach dieser Aufwärmphase geht es auch schon los mit der hügeligen Landschaft des Bergischen Landes. Jetzt werden die Wanderwege auch schlagartig schmäler und geben dir das Gefühl, tatsächlich zu wandern und nicht spazieren zu gehen.

Sengbachtalsperre mit Staumauer

Das erste Highlight des Tages ist die Sengbachtalsperre. Diese Trinkwasser-Talsperre versorgt seit 1903 die Solinger Bewohner mit Trinkwasser. Wir laufen auf der leicht gekrümmten Staumauer entlang, die recht imposant aussieht. Dabei genießen wir rechts den Ausblick auf den Stausee, während wir links in die 46 m Tiefe blicken. Der Blick an der Staumauer hinab scheint allerdings nichts für Menschen mit Höhenangst zu sein, denn meine Wanderbegleitung zieht den Blick auf den großen See vor, der gut mit Wasser gefüllt ist. Auf der Wasserseite stehen auch zwei hübsche Wasserentnahmetürmchen.

Sengbachtalsperre
Es geht auf der gekrümmten Staumauer der Sengbachtalsperre entlang.

Erste Ausblicke auf Schloss Burg

Nach dem spektakulären Übergang auf der Staumauer geht es wieder durch den Wald. Dabei erhaschen wir zwischen den Bäumen immer wieder einen Blick auf das imposante Schloss Burg, das hoch oben auf einem Bergsporn thront. Wohlwissend, dass wir also noch ein gutes Stück bergauf müssen, denn wir wollen auch zum Schloss Burg wandern. Doch vorerst schraubt sich der Weg serpentinenartig hinauf zum Burger Diederichstempel.

Pause am Burger Diederichstempel

Am Burger Diederichstempel angekommen, legen wir eine kurze Pause ein. Vom achteckigen Pavillon aus erhalten wir eine sehr schöne Aussicht auf Schloss Burg und den Stadtteil Unterburg im Tal. Der Diederichstempel ist einer von zwei Aussichtspavillons, die vom Namensgeber August Diederichs gestiftet wurden. Der zweite Pavillon befindet sich übrigens in Müngsten. Richte auch unbedingt deinen Blick an die Decke des 1896 errichteten Pavillons, denn sie ist mit Wappen und Sprüchen verziert. Vor dem Diederichstempel stehen dir Bänke zum Ausruhen zur Verfügung.

Burger Diederichstempel
Genieße die Aussicht vom Burger Diederichstempel

Bergische Zwieback-Manufaktur

Frisch gestärkt geht es für uns weiter bergauf. Der Weg verläuft immer noch durch den wundervollen Wald, vorbei an kleinen Bächen. Das letzte Stück geht allerdings ziemlich knackig steil nach oben, da schlägt die Pumpe gleich ein ganzes Stück schneller. Doch oben werden wir durch den Blick direkt auf Schloss Burg entschädigt.

Doch vorher kehren wir bei der Bergischen Zwieback-Manufaktur ein, die sich direkt gegenüber von Schloss Burg befindet. Wir staunen nicht schlecht, wie viele verschiedene Sorten Zwieback es hier zum Verkauf gibt. Bislang kannten wir Zwieback nur als langweilig schmeckendes, trockenes und krümeliges Etwas. Doch die Auswahl an Zwieback-Variationen ist immens. So gibt es zum Beispiel Schokoladen-Zwieback, Kirchstreusel-Zwieback, Thai-Chili-Kokos-Zwieback oder Limoncello-Zwieback. Wir können nicht widerstehen und besorgen uns die ein oder andere Sorte zum Probieren.

Schloss Burg an der Wupper

Schloss Burg wandern
Endlich das stattliche Schloss Burg erreicht

Aber nun widmen wir uns ganz dem Schloss Burg zu. Seit dem 12. Jahrhundert gibt es die Stammburg der Grafen von Berg, nach denen übrigens diese Region ‚Bergisches Land‘ benannt wurde. Im 15. Jahrhundert wurde die Burg dann zu einem Schloss umgebaut. Ende des 19. Jahrhundert begann man, das im Laufe der Zeit zur Ruine heruntergekommene Schloss wiederaufzubauen und ein Museum einzurichten. Zur Zeit finden wieder einige Sanierungsmaßnahmen statt, damit das stattliche Schloss weiterhin in vollem Glanz strahlen kann. In und um Schloss Burg finden jährlich verschiedene Veranstaltungen statt, zum Beispiel ein Mittelalterfest, der Weihnachtsmarkt oder der Jahrmarkt „Anno Dazumal“.

Schloss Burg war im Mittelalter recht gut gesichert. So schreiten wir nach dem Übergang des Burggrabens durch das Grabentor und kurz danach noch durch das Zwingertor. Nur um anschließend noch durch das Mitteltor zu gehen. Erst dann gelangen wir in die Vorburg, in der sich das Besucherzentrum befindet, das in einer ehemaligen Schule untergebracht ist. Du merkst also, wie groß und mächtig diese Burganlage ist.

Zwingerhof Schloss Burg
Der Zwingerhof zwischen Graben- und Zwingertor

Schloss Burg
Schloßplatz 2, 42659 Solingen
www.schlossburg.de/schloss-museum

Öffnungszeiten:
April – Oktober: Di – Fr von 11 – 18 Uhr, Sa – So von 10 – 18 Uhr
November – März: Di – Fr von 11 – 16 Uhr, Sa – So von 11 – 17 Uhr

Schloss Burg parken:
Parkplatz Schloss Burg: Wermelskirchener Str. 2, 42659 Solingen
Parkplatz hinter der Feuerwache : In der Planke 3, 42659 Solingen
Parkplatz Burg Brücke: Schlossbergstraße 4, 42659 Solingen
Parkplatz Seilbahn Burg: Hasencleverstraße 2, 42659 Solingen

Wenn du in der Unterburg parkst, hast du zwei Möglichkeiten, um hoch zum Schloss zu kommen:

  • Du kannst über einen gewundenen Wanderweg zu Fuß zum Schloss Burg wandern, Dauer des Aufstiegs ungefähr 20 Minuten.
  • Du fährst mit der Seilbahn von Unterburg nach Oberburg, Dauer der Fahrt ca. 5 Minuten. Infos zum Fahrplan und den Preisen findest du unter: www.seilbahn-burg.de.
Seilbahn Burg
Ganz bequem zum Schloss Burg hinauf mit der Seilbahn

Idyllische Oberburg und Seilbahnstation

Von der Vorburg aus gelangen wir zur sogenannten Burgfreiheit. Dabei handelt es sich um mehrere Wohnhäuser, die sich innerhalb der Burganlage befinden. Diese jahrhundertealten Schieferhäuser sind auf die vielen Besucher des Ortes eingestellt: du findest neben Souvenirläden zahlreiche Cafés und Waffelhäuser. Und doch wirkt es recht idyllisch mit den für das Bergische Land typischen Fachwerk- und Schieferhäusern.

Wundere dich nicht, wenn über deinem Kopf plötzlich ein Sesselliftsitz schwebt. Denn von der Unterburg fährt ein Sessellift hoch zur Oberburg und das schon seit 1952. Doch wir lassen die Seilbahn links liegen und begeben uns zu Fuß hinab zur Unterburg.

Kulinarischer Ausflug in Unterburg

Unterburg in Solingen
Auch im Stadtteil Unterburg stehen schnuckelige Fachwerk- und Schieferhäuser

Über einen serpentinenartigen Wanderpfad winden wir uns hinab zum Stadtteil Unterburg. Auch hier scheint, den Häusern nach zu urteilen, die Zeit stehen geblieben zu sein. Lauter kleine schnuckelige Fachwerk- und Schieferhäuser, manche renovierungsbedürftig und zu verkaufen. Wenn du magst, lege doch eine Pause ein und genieße in einem der Cafés eine süß-herzhafte Bergische Kaffeetafel: Rosinenstuten und Schwarzbrot mit süßen Brotaufstrichen und Wurstaufschnitt. Dazu gibt es dann noch den Kaffee aus der Krahnkanne „Dröppelmina“.

Oder probiere eine Burger Brezel aus süßem Teig, eine Burger Spezialität seit 200 Jahren. Auf dem Platz in Unterburg siehst du übrigens einen sogenannten Kiepenkerl stehen: ein Händler, der auf dem Rücken eine Kiepe (Korb) gefüllt mit Burger Brezeln trägt, um sie zum Verkauf anzubieten.

Nicht zu vergessen natürlich die Bergischen Waffeln, meine persönlichen Favoriten. Klassischerweise mit heißen Kirschen, Sahne oder Vanilleeis. Doch es gibt mittlerweile auch kulinarische Abwandlungen, so werden dir beispielsweise auch Waffeln aus Buchweizenmehl angeboten. Auch eine Pizza-Waffel haben wir im Angebot entdeckt.

Kiepenkerl
Kiepenkerl mit seinen Burger Brezeln in der Kiepe

Kuriosität O-Bus-Drehscheibe

Wir verlassen Unterburg, wandern ein kleines Stück am Eschbach entlang, bevor wir die Wupper überqueren. Dort entdecken wir rechts in einer Sackgasse die O-Bus-Drehscheibe. Seit den 1950ern wurde hier der Oberleitungsbus auf einer elektrisch betriebenen Drehscheibe gewendet, um die Rückfahrt antreten zu können. Seit 2009 wird die O-Bus-Drehscheibe aber nur noch für Museumsfahrten genutzt. Falls du gerne mal an so einer Fahrt teilnehmen möchtest, findest du beim Obus-Museum Solingen e.V. alle nötigen Infos dazu.

Wupperwehr mit Fischtreppe

Unser Weg führt uns schließlich wieder weg von der Straße in den Wald hinein. Hinter dem Klärwerk erreichen wir das Wupperwehr. Hier bietet sich dir ein Anblick auf einen breiten „Wasserfall“. Ein Fernrohr ermöglicht dir einen spektakuläreren Blick auf das Wehr. Damit die Fische flussaufwärts ziehen können, wurde neben dem Wupperwehr eine Fischtreppe angelegt. Übrigens war der Fischbestand früher weitaus größer: Forellen, Lachse, Barben, Mönen, Aale und Krebse gab es im Wupperwasser, so dass hier reger Fischfang und -handel herrschte.

Wupperwehr
Das Wasser rauscht kräftig am Wupperwehr

Lehrreich an der Wupper entlang

Nun verläuft die Wanderstrecke immer an der Wupper entlang auf dem Geologischen Lehrpfad Willi-Lohbach-Weg. Immer wieder wird dir auf kleinen Informationstafeln etwas zur Entstehung und Entwicklung des Bergischen Landes erklärt. So erfährst du zum Beispiel etwas über Strudellöcher in der Wupper oder über Rippelmarken im Gestein.

Aber auch interessante Projekte sind auf dem Weg zu finden. Da wäre beispielsweise das Wasserhörrohr. Halte doch mal dein Ohr dran und lausche dem Wasserfall, der an dem Hörrohr vorbei plätschert. Als nächstes gibt es die Regenhörtonne. Stelle dich darunter und lausche, wie der Regen tönt. Sicher nicht nur für Kinder spannend.

Übrigens läuft hier immer wieder Wasser aus dem Hang hinab, denn es scheint viele Quellen im Schiefergebirge zu geben.

Hochlandrinder und Hammersbach

Nun ist es aber erst einmal vorbei mit dem erholsamen Weg an der Wupper entlang. Denn jetzt geht es wieder kräftig aufwärts. Oben angekommen empfängt uns eine Herde Hochlandrinder. Und auch hier verläuft der Weg auf hügeligem Waldboden entlang, diesmal mit erhöhtem Ausblick auf die Wupper. Anschließend verlassen wir kurz den Wald, um die Wupper über eine Straßenbrücke zu überqueren.

Tipp
Es befindet sich hier der große Parkplatz Glüder, von dem aus du die Wanderung ebenfalls beginnen könntest.

Wir verlassen die Straße wieder und wandern auf einem schmalen Pfad entlang. Nun folgt die matschigste Strecke während unserer Tour. Der Wanderweg verläuft direkt am Hammerbach entlang und so manches Mal weichen wir den matschigen Pfützen aus, indem wir am Hang entlanglaufen. Dieser Streckenabschnitt wirkt romantisch verwildert.

Auch die Mountainbiker, die uns hier begegnen, kämpfen mit der Strecke. Allerdings mehr wegen der hügeligen und kurvigen Herausforderung. Dies scheint trotzdem eine sehr beliebte Route bei Mountainbikern zu sein. Im seitlichen Hang befinden sich einige interessante Downhill-Strecken.

Hammerbach
Romantisch verwildert fließt der Bach

Fachwerkhäuser in Brachhausen

Wir befinden uns jetzt jedenfalls auf dem Endspurt. Als wir den Wald verlassen, geht es noch durch den kleinen Ort Brachhausen, in dem wir ein paar nette Fachwerkhäuser sehen. Und dann gelangen wir auch schon wieder zu unserem Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderroute.

Mein Fazit zum Schloss Burg Wandern

Dies ist eine wirklich sehr schöne Wanderrunde. Sie ist durch die vielen Waldwege sehr angenehm zu laufen und durch die vielen Sehenswürdigkeiten sehr abwechslungsreich. Von der Sengbachtalsperre angefangen, über das beeindruckende Schloss Burg bis hin zum Wupperwehr: es gibt immer wieder etwas zu entdecken. Unterwegs findest du immer wieder Sitzmöglichkeiten, um eine Rast einzulegen. Bei Schloss Burg kannst du sowohl in Solingen Oberburg als auch in Solingen Unterburg in diversen Cafés und Restaurants einkehren.

Du solltest nicht nur um Schloss Burg wandern, sondern es auch unbedingt näher erkunden. Eine ausführliche Besichtigung dieses stattlichen Schlosses ist sicherlich nicht nur für Kinder spannend. Und der dazugehörige Ort ist einfach sehenswert. Daher bietet sich Schloss Burg auch ideal als separates Ausflugsziel an.

Uns sind auf der Wanderroute immer wieder Radfahrer begegnet. Hut ab, kann ich da bei den steilen Wegen nur sagen. Obwohl sehr viele von den Mountainbikern sind mittlerweile tatsächlich mit einem Motor ausgestattet.

Wir haben unseren heutigen Tagesausflug in die wundervolle bergische Landschaft umgeben von der schönen Natur sehr genossen und es hat Spaß gemacht, die vielen sehenswerten Dinge auf der Tour zu entdecken.

Wenn du unsere Route gerne nachwandern möchtest, kannst du sie dir auf www.komoot.de herunterladen.

Schloss Burg an der Wupper
Schloss Burg ist ein schönes Ausflugsziel

(Gewandert im April 2021)

Weitere schöne Ausflugsziele in NRW

  • Besichtige die Burg Linn in dem historischen Ortskern Krefeld-Linn. Sie ist eine der ältesten und besterhaltenen Burgen am Niederrhein.
  • Auch im Ruhrgebiet lässt es sich gut wandern. Wie wäre es mit einer Wandertour von Halde zu Halde? Bewundere dabei das Schloss Wittringen und das Tetraeder in Bottrop.
  • Kennst du den Kalksteinbruch in Velbert? Hier wird seit mehr als 60 Jahren Kalk abgebaut. Die stillgelegten Schlammgruben wurden bereits renaturiert und zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut. Der Rundwanderweg Eignerbach führt um dieses neu angelegte Naturschutzgebiet herum.
  • Ein weiteres spannendes Ausflugsziel in NRW ist das märchenhafte Schloss Drachenburg in Königswinter im Siebengebirge.
  • Entdecke bei einem Stadtrundgang die geschichtlichen Sehenswürdigkeiten von Neuss am Rhein, eine der ältesten Städte Deutschlands.

Was sagst du zu unserem Ausflug rund um Schloss Burg wandern? Kennst du Schloss Burg und hast es bereits einmal von innen besichtigt? Lasse mir doch gerne einen Kommentar da. Vielen Dank.

Bist du gerne mit dem Fahrrad unterwegs? Dann empfehle ich dir eine Radtour auf dem Erft-Radweg durch wundervolle Landschaften.

Hast du schon einmal an einer Staffelwanderung teilgenommen? Wir sind gemeinsam mit 18 anderen Wanderern insgesamt 333 km durch das Ruhrgebiet bei der Staffelwanderung „Ruhrpottliebe“ gewandert.


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8 Gedanken zu “Um Schloss Burg wandern – bergiges Ausflugsziel NRW zur Sengbachtalsperre und dem Kiepenkerl

    1. Hallo Stefan,
      schön, dass dir mein Beitrag gefällt. Ich könnte mich ja in bergische Waffeln hineinsetzen: mit und ohne Sahne…
      Viele Grüße
      Annette

    1. Sobald es möglich ist, werden wir Schloss Burg auch noch einmal von innen besichtigen. Unser letzter Besuch liegt nämlich schon etwas länger zurück.
      Viele Grüße
      Annette

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