Vatikan in Rom: Sehenswerte Vatikanstadt, Petersdom und Sixtinische Kapelle

Last Updated on 16. Juni 2023 by Netreisetagebuch

Wer die italienische Hauptstadt Rom besucht, sollte auch einen Abstecher zum Vatikan unternehmen. Dies ist nicht nur der Sitz des Papstes, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, sondern auch ein eigener Staat. Hier findest du eine Reihe an wichtigen Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben sollte.

In diesem Artikel wollen wir klären, warum der Petersdom in Rom steht, warum die Sixtinische Kapelle so heißt und was dich in den Vatikanischen Museen erwartet.

Der Vatikan in Rom

Der Vatikan in Rom ist autonom und zudem der kleinste Staat der Welt. Aufgrund seiner Größe spricht man auch von der Vatikanstadt. Hier befindet sich die Residenz des Papstes sowie das wichtigste Gebäude der Katholiken. Zum Vatikan zählen unter anderem der Papstpalast, der Petersdom, die Vatikanischen Museen und die Vatikanischen Gärten. Der Vatikan, der als Enklave vollständig von Italien umgeben ist, besitzt seine eigene Regierung und eigene Gerichtsbarkeit. Sogar eine eigene kleine Armee besitzt die Vatikanstadt, nämlich die Päpstliche Schweizergarde.

Vatikan in Rom
Der Vatikan: das Zentrum der katholischen Kirche

Die Päpstliche Schweizergarde

Die Päpstliche Schweizergarde schützt den Papst und seine Residenz seit 1506, als der damalige Papst Julius II. das erste Korps gründete. Sie ist damit die älteste Armee der Welt. Bezahlt wurde die damals 150 Mann starke Leib- und Palastwache des Papstes durch den Augsburger Bankier Jakob Fugger. Noch heute trägt die Päpstliche Schweizergarde die traditionellen Renaissance-Uniformen. Du erkennst sie direkt an ihrer farbenfrohen Paradeuniform. Sie bewachen die Eingänge zur Vatikanstadt, begleiten den Papst auf seinen Reisen und schützen ihn und seine Residenz zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Übrigens kann nicht jeder ein Gardist werden. Hierfür gilt es bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. So muss man männlich und mindestens 1,74 Meter groß sein, das schweizerische Bürgerrecht besitzen, ein praktizierender Katholik sein und bei Eintritt in die Schweizer Garde zwischen 19 und 30 Jahre alt sein.

Die Vatikanischen Museen

Vatikanstadt
Die Vatikanstadt beinhaltet interessante Sehenswürdigkeiten

Hinter den Stadtmauern der Vatikanstadt steht direkt neben der Residenz des Papstes der Papstpalast. Der Bau des Papstpalastes wurde im 15. Jahrhundert begonnen und in den darauffolgenden Jahrhunderten stetig erweitert. Über 1.000 Räume besitzt der Gebäudekomplex. In unterschiedlichen Teilen des Papstpalastes befinden sich heute die Vatikanischen Museen. Sie beherbergen die Sammlungen diverser Päpste aus den vergangenen Jahrhunderten.

Vatikanische Museen
Die Vatikanischen Museen beherbergen die Kunstsammlungen der Päpste

Das Appartamento Borgia zählt genauso zum Museumsbesuch wie die Sixtinische Kapelle. Ebenso beinhalten die Vatikanischen Museen zum Beispiel die Stanzen von Raffael, die Pinakothek oder die Galleria delle carte geografiche, eine 120 Meter lange Halle mit übergroßen gemalten Landkarten an den Wänden.

Leider sind die Vatikanischen Museen als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Rom Anziehungsmagnet für Tausende von Touristen täglich. Dementsprechend schieben wir uns mit den Massen durch das nicht enden wollende Labyrinth aus Gängen. Dabei durchqueren wir verschiedene Abteilungen und sehen diverse Ausstellungsstücke, wie zum Beispiel ägyptische Mumien, den Fuhrpark der unterschiedlichen Päpste und Kunstwerke namhafter Künstler. Bei der Vatikanischen Post kannst du sogar Postkarten aufgeben, die dann mit einem Stempel des Vatikans versehen und verschickt werden. Seit 1984 zählen die Vatikanischen Museen und die Vatikanstadt zum UNESCO-Welterbe.

Wenn du Kunstliebhaber bist, dann solltest du die Vatikanischen Museen besuchen. Wenn du die unglaubliche Größe des Vatikans begreifen möchtest, dann solltest du die Vatikanischen Museen aber auf alle Fälle besuchen. Denn beim Durchlaufen der unzähligen Räume, Säle und Gänge wird dir erst klar, welches immense Ausmaß der Papstpalast eigentlich besitzt. Die Vatikanischen Museen sind zwar extrem beeindruckend, doch ich persönlich finde den Papstpalast in Avignon deutlich charmanter. Dennoch gehört ein Besuch der Vatikanischen Museen für jeden Rombesucher zum Pflichtprogramm.

Tipp:
Buche deine Tickets am besten vor, denn dann kannst du an den langen Schlangen der Wartenden vorbeimarschieren und kommst direkt ins Museum.

Vatikan
Die Ägyptische Abteilung
Vatikanische Museen
Auch das Papamobil ist ausgestellt

Sixtinische Kapelle

Die Sixtinische Kapelle wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Nach achtjähriger Bauzeit wurde die Sixtinische Kapelle 1483 geweiht. Warum heißt die Sixtinische Kapelle so? Das ist ganz einfach: Sie wurde nach ihrem Erbauer Papst Sixtus IV. benannt. Die Sixtinische Kapelle liegt genau zwischen den Vatikanischen Museen und dem Petersdom, mit dem sie über einen Thronsaal (dem Sala Regia) verbunden ist. Für uns Touristen ist die Sixtinische Kapelle jedoch ausschließlich über die Vatikanischen Museen zugänglich. Wer sie besichtigen möchte, muss dies also im Rahmen eines Museumbesuches tun.

Die etwa 40 Meter lange Kapelle ist über und über von diversen namhaften Künstlern bemalt worden. Das immense Deckengemälde stammt von keinem unbedeutenderem Künstler als Michelangelo und beinhaltet unter anderem das weltbekannte Werk „Die Erschaffung Adams“. An den Wänden finden sich Werke, die sich mit dem Leben Jesu Christi und Moses beschäftigen. Sogar der Fußboden ist mit seinen Mosaikbildern ein Kunstwerk für sich.

Was mich noch viel mehr fasziniert, ist die Vorstellung, dass die Sixtinische Kapelle auch bei der Papstwahl eine große Rolle spielt. Denn die Konklave wird genau in dem Raum abgehalten, in dem ich gerade stehe. Hier ziehen sich also die wahlberechtigten Kardinäle so lange zurück, bis der neue Papst mit einer Zweidrittelmehrheit gewählt ist. Das jeweilige Ergebnis der Wahldurchgänge wird anschließend durch das Verbrennen der Wahlzettel bekannt gegeben: Bei einer erfolglosen Wahl steigt schwarzer Rauch durch den Kamin, bei einer erfolgreichen Wahl steigt weißer Rauch in den Himmel empor. Dies geschieht unter Beimischung bestimmter Chemikalien, um die Farbe des Rauches zu gewährleisten. Steht der neue Papst fest, findet die Verkündung „Habemus Papam“ statt.

Wichtiger Hinweis:
Es ist strikt untersagt, in der Sixtinischen Kapelle zu fotografieren. Dieses Verbot solltest du einhalten, falls du nicht hinausgeworfen werden willst oder deine Kamera entzogen bekommen möchtest.

Petersdom

Der Petersdom ist wohl die bedeutendste Sehenswürdigkeit in Rom schlechthin. Ein Besuch der größten Basilika der Welt gehört auf alle Fälle auf die Bucketlist eines jeden Rombesuchers. Leider sind die Warteschlangen vor dem Petersdom dementsprechend auch extrem lang. Zweimal versuchen wir vergeblich, den Petersdom zu besichtigen und begraben unser Vorhaben aufgrund der endlos scheinenden Menschenmasse, die sich über den gesamten Petersplatz erstreckt. Als wir uns beim dritten Versuch eine Stunde vor Schließung zum Petersdom begeben, haben wir endlich Glück. Es gibt nur eine kurze Warteschlange vor der Security und die passieren wir innerhalb kürzester Zeit.

Petersdom
Die wichtigste Kirche der Katholiken

Bereits im Jahr 324 gab es einen Vorgängerbau, die Basilika Alt-St. Peter. Sie wurde über dem Grab des heiligen Petrus errichtet. Auf dem heutigen Vatikanhügel befand sich nämlich einst der Circus Gai et Neronis (eine langgestreckte Arena), in der der Apostel Petrus 64 nach Christus seinen Tod fand, als er kopfüber gekreuzigt wurde. Sein Grab wird seither verehrt und der Bau einer Basilika zu Ehren des Märtyrers erfolgte daher durch Kaiser Konstantin I., der das Christentum förderte.

Da der Zahn der Zeit an der alten Basilika nagte und sie schließlich stark beschädigt war, legte Papst Julius II. 1506 den Grundstein für eine neue Peterskirche. Über 100 Jahre später wurde der majestätische Petersdom geweiht.

HÄTTEST DU ES GEWUSST?
Der kostspielige Bau des neuen Petersdoms wurde durch den Verkauf der sogenannten Ablassbriefe finanziert. Damit konnten sich Gläubige von ihren Sünden freikaufen. Dieser Ablasshandel führte jedoch damals mitunter zur Reformation.

Der Petersdom übertrifft dann auch all meine Vorstellungskraft. Mein erster Eindruck: die Kirche hat es ein klein wenig übertrieben. 20.000 Menschen passen in den Innenraum. Der damalige Papst hat mit dem Bau einer der größten Kirchen der Welt sicherlich ein Zeichen setzen wollen, um seine Macht klar zum Ausdruck zu bringen.

Dieses immens große Bauwerk nimmt schon eher die Dimensionen eines Schlosses an und nicht einer Kirche. Allein die Vorhalle ist so groß wie manch eine Kirche. Doch das Innere der Basilika bestehend aus dem Hauptschiff und mehreren Seitenschiffen ist einfach nur gigantisch. Die Decken und Wände sind mit zahlreichen Fresken und Statuen verziert. Mittelpunkt ist der Papstaltar mit einem barocken Baldachin aus Bronze, der von dem italienischen Bildhauer Bernini entworfen wurde. Darunter befindet sich das Grab des Heiligen Petrus, dem ersten Bischof von Rom. Eine enorme Bronzestatue von Petrus befindet sich ebenfalls im Petersdom. In seiner Hand hält er den Schlüssel zum Himmelreich.

Petersdom
Im riesigen Hauptschiff steht der Hauptaltar mit Baldachin
Petersdom Kuppel
Die Kuppel im Petersdom

In den Vatikanischen Grotten befinden sich neben dem Grab von Petrus noch Grabstätten von 24 der insgesamt 265 verstorbenen Päpste sowie verschiedener Könige. Unter anderem sind hier Benedikt XVI. und Johannes Paul II. bestattet.

Über dem Hochaltar befindet sich die Kuppel des Petersdoms. Sie wurde von Michelangelo entworfen und ist so hoch, dass der Obelisk, der vor dem Petersdom steht, unter ihr Platz finden würde. Ausgeschmückt ist die Kuppel mit zahlreichen Mosaiken und einem Schriftzug, der aus zwei Meter hohen Lettern besteht: „Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam, et tibi dabo claves regni caelorum.“ (Übersetzt: „Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen. Und dir will ich geben die Schlüssel über das Himmelreich.“). Du hast die Möglichkeit, zur Kuppel hinaufzusteigen. Dort oben kannst du dann sowohl den Innenraum des Petersdom betrachten als auch außen einen wundervollen Ausblick auf Rom genießen.

Eine ausführliche Beschreibung der schönsten Sehenswürdigkeiten von Rom habe ich hier für dich zusammengefasst.

Petrus
Der Apostel Petrus ist der Grund für den Bau des Petersdoms

Da sich um diese späte Uhrzeit glücklicherweise nur noch recht wenige Menschen im Petersdom befinden, können wir auch den Fußboden bewundern, der komplett aus Marmorstein besteht. Hier sind in goldener Schrift 31 große Kirchen weltweit aufgelistet, mit der entsprechenden Längenangabe. Und zwar exakt an der Stelle, die die Größe bis zur Apsis des westlichen Kreuzarmes widerspiegelt. So erhältst du eine Vorstellung davon, wie riesig der Petersdom eigentlich ist.

Der Eintritt in den Petersdom ist übrigens kostenlos. Für den Aufstieg zur Kuppel benötigst du jedoch ein Ticket.

Unbedingt beachten:
Wer den Petersdom betreten möchte, muss auf angemessene Kleidung achten, die sowohl Schultern als auch die Knie bedeckt.

Petersdom
Die Markierung im Boden zeigt, wo der Kölner Dom enden würde

Petersplatz

Direkt vor dem Petersdom erstreckt sich der ellipsenförmige Petersplatz, der ebenfalls von Bernini entworfen wurde. Er wird flankiert von Kolonnaden (Säulengängen), die sinnbildlich die Gläubigen in die Arme der Kirche nehmen sollen. Oberhalb der Säulen befinden sich Statuen von Heiligen. In der Mitte des Petersplatzes steht der 25 Meter hohe Vatikanische Obelisk aus dem ehemaligen Circus von Kaiser Nero, rechts und links ziert jeweils ein Brunnen den großen Platz.

Bei besonderen Feierlichkeiten, wie zum Beispiel an Ostern und Weihnachten, ist der Petersplatz Anlaufpunkt für Tausende von Menschen. Dann versammeln sich die Gläubigen auf dem Platz, um die „Urbi et Orbi“-Ansprache des Papstes zu verfolgen, die er vom Balkon des Petersdoms aus tätigt. Zudem hält der Papst an jedem Mittwoch auf dem Petersplatz eine Generalaudienz ab. Wer daran teilnehmen möchte, muss sich vorher eine Eintrittskarte besorgen. Diese ist kostenlos und beim Pilgerbüro oder der Päpstlichen Präfektur erhältlich.

Ebenso warten bei jeder Papstwahl zahlreiche Gläubige auf das Aufsteigen des weißen Rauches aus der Sixtinischen Kapelle, denn darauf folgt die Verkündung: „Habemus Papam“ („Wir haben einen Papst“).

Tipp:
Wer den Petersplatz von der Via della Conciliazione aus erreicht, erhält beim Gang auf dieser breiten „Straße der Versöhnung“ schon von Weitem eine große Sichtachse auf den Petersdom und seine Kuppel.

Petersplatz
Die Menschen stehen Schlange, um in den Petersdom zu gelangen

Campo Santo Teutonico

Direkt neben dem Petersdom befindet sich ebenfalls innerhalb der Mauern der Vatikanstadt der Campo Santo Teutonica. Dieser deutsche Friedhof war einst ein alter Pilgerfriedhof, auf dem heute die Mitglieder der Schweizergarde, Mitglieder der Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Mutter Gottes sowie Mitglieder geistlicher Institutionen deutschen oder flämischen Ursprungs mit Sitz in Rom beigesetzt werden. Der Friedhof wirkt wie eine grüne Oase und ist daher für Ruhesuchende ein lohnenswertes Ausflugsziel. Um hinein zu gelangen, musst du bei der Schweizergarde in deutscher Sprache Zutritt zum Campo Santo Teutonico erbeten.

Interessant
Das Bronzeportal der Kirche Santa Maria della Pietà auf dem Campo Santo wurde 1957 von Theodor Heuss gestiftet, dem damaligen Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland.

Lohnt sich ein Besuch der Vatikanstadt?

Ich finde, dass sich ein Besuch der Vatikanstadt nicht nur lohnt, sondern auch definitiv zu einer Sightseeingtour von Rom dazugehört. Schließlich ist die Geschichte der römisch-katholischen Kirche sehr eng mit der Geschichte Roms verbunden. Dabei sind die bedeutenden Einrichtungen des Papstes nicht nur für Christen interessant. Auch Nichtkatholiken beziehungsweise Leute, die nicht bibelfest sind, werden die imposanten Gebäude des Vatikans sicherlich beeindrucken.

Für deinen Besuch der Vatikanstadt solltest du unbedingt einen ganzen Tag einplanen. Dann kannst du dir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten des Vatikans in Ruhe anschauen. Solltest du im Vorfeld keine Tickets buchen, musst du ohnehin viel Zeit und Geduld mitbringen, denn die Wartezeit kann durchaus zwei bis drei Stunden betragen.

(Besichtigt im März 2023)

Wie hat dir die Vatikanstadt mit ihren sehenswerten Bauten gefallen? Welche der Vatikan Sehenswürdigkeiten möchtest du auch unbedingt einmal besichtigen? Hast du noch weitere Tipps für einen Besuch des Vatikans? Ich freue mich über dein Feedback in den Kommentaren.
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Petersdom
Die Vatikanstadt ist sehr sehenswert

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